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	<title>Privacy Blog</title>
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	<description>ein Blog über Schutz der Privatsphäre</description>
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		<title>Anonym SMS versenden</title>
		<link>http://www.privacy-blog.de/2009/08/19/anonym-sms-versenden/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 19:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antispyware]]></category>

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		<description><![CDATA[Der SMS-Versand ist eine inzwischen durchaus etablierte M&#246;glichkeit geworden miteinander zu kommunizieren. Wie selbstverst&#228;ndlich ist es dabei doch dass der Empf&#228;nger genau sehen kann, wer ihm eine SMS zugestellt hat. Doch es mag auch Leute geben die eben genau dass nicht m&#246;chten. Gr&#252;nde f&#252;r einen Anonymisierung der SMS kann es vielen geben und es m&#252;ssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der SMS-Versand ist eine inzwischen durchaus etablierte M&#246;glichkeit geworden miteinander zu kommunizieren. Wie selbstverst&#228;ndlich ist es dabei doch dass der Empf&#228;nger genau sehen kann, wer ihm eine SMS zugestellt hat. Doch es mag auch Leute geben die eben genau dass nicht m&#246;chten.</p>
<p>Gr&#252;nde f&#252;r einen Anonymisierung der SMS kann es vielen geben und es m&#252;ssen nicht immer zwielichtige oder schlechte Hintergr&#252;nde sein die zu diesem Bestreben f&#252;hren. Zum Beispiel k&#246;nnte man aus verschiedenen Hintergr&#252;nden wollen dass der Empf&#228;nger der Kurznachricht nicht auf diese Antworten kann. Ganz davon abgesehen kann auch jeder Anrufer mit kleinen Tricks seine Rufnummer unterdr&#252;cken lassen, warum also sollte das mit der SMS nicht genauso gehen?</p>
<p>Um genau dass zu tun nutzt man am besten gar nicht erst das Handy zum Versenden der SMS. Vielmehr empfiehlt sich hierzu die <a href="http://www.simsalaring.eu/">gratis SMS</a> aus dem Internet die sich mittels eines kleinen Formulars an beliebige Empf&#228;nger verschicken l&#228;sst. Sofern man bei der gratis SMS den Absender nicht auf irgendeine Weise manuell mitgibt ist diese vollst&#228;ndig anonym. Es kann lediglich zur&#252;ckverfolgt werden von welchem Free SMS Anbieter aus dem Internet sie stammte, da dass in den meisten F&#228;llen in der SMS enthalten ist. Noch dazu hat man hier noch den Vorteil dass man f&#252;r die SMS als Versender nichts bezahlen muss.</p>
<p>Dazu Kurznachrichten direkt beim Versand mittels Handy zu anonymisieren ist bislang keine zuverl&#228;ssige Methode bekannt und so kann hierbei der Empf&#228;nger wie bisher genau ermitteln von wem er die Nachricht erhalten hat.</p>
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		<title>Alle Daten weg? Nicht ganz!</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 17:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antispyware]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele User waren schon einmal damit konfrontiert, dass alle Daten auf einmal weg sind. Dies ist ein Problem das meist nicht ernst genommen wird, teilweise sogar bel&#228;chelt, solange bis der Computer sich nicht mehr starten l&#228;sst und die Diagnose eindeutig Datenverlust lautet. So etwas passiert aber viel schneller als von Laien vermutet. Da eine Festplatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele User waren schon einmal damit konfrontiert, dass alle Daten auf einmal weg sind. Dies ist ein Problem das meist nicht ernst genommen wird, teilweise sogar bel&#228;chelt, solange bis der Computer sich nicht mehr starten l&#228;sst und die <a href="http://www.eticon.at/daten/erstehilfe-daten-verlust.htm">Diagnose eindeutig Datenverlust</a> lautet. So etwas passiert aber viel schneller als von Laien vermutet. Da eine Festplatte gro&#223;teils mechanisch arbeitet, ist es nur eine Frage der Zeit bis die Verschlei&#223;teile abgenutzt sind. Dann kann man nur mehr hoffen, dass ein m&#246;glichst aktuelles Backup besteht. Falls ein aktuelles Backup vorhanden ist, kann das Problem relativ schnell gel&#246;st werden. Neue Festplatte gekauft, alte Daten &#252;berspielt, fertig. Doch leider ist dies eher die Ausnahme als die Regel. Meist existiert zwar ein Backup, dies ist aber oft veraltet und enth&#228;lt nur mehr einen Bruchteil der ben&#246;tigten Daten. Noch schlimmer ist es aber wenn nicht einmal mehr ein altes Backup existiert.</p>
<p>Das Stichwort, um den &#196;rger m&#246;glichst gering zu halten und wieder an die alten Daten ranzukommen, lautet in diesem Fall: Datenrettung. Mittels Datenrettung kann ein Datenverlust in vielen F&#228;llen g&#228;nzlich ungeschehen gemacht werden. Doch ist so ein Unterfangen meist sehr teuer und sollte von einem darauf spezialisierten Unternehmen gemacht werden. Der unerfahrene User verschlimmert n&#228;mlich in den meisten F&#228;llen die Situation erheblich. Die Folge ist, dass sogar spezialisierte Unternehmen keine Chance mehr haben.</p>
<p>Es ist au&#223;erdem falsch zu glauben, dass durch gute Behandlung der Hardware ein Datenverlust ausgeschlossen werden kann. Ein Defekt kann n&#228;mlich auf die unterschiedlichsten Arten zustande kommen. Hier werden von den Fachleuten der „logische“ und der „physikalische Fehler“ unterschieden.<br />
Bei einem logischen Fehler ist die Hardware noch in Takt, es kann aber nicht mehr auf die Daten zugegriffen werden. Eine <a href="http://www.eticon.at/">Datenrettung ist hier relativ einfach</a> und kosteng&#252;nstig.<br />
Der physikalische Fehler erkl&#228;rt sich auch von selbst, hier handelt es sich um einen Defekt der Hardware, etwa durch Abnutzung oder &#220;berspannung.</p>
<p><i>Dieser Gastbeitrag wurde von Frau Manuela W&#246;rther zur Verf&#252;gung gestellt. Vielen Dank daf&#252;r!</i></p>
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		<title>Personensuche im Internet nimmt zu</title>
		<link>http://www.privacy-blog.de/2009/02/07/personensuche-im-internet-nimmt-zu/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 22:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut den Berichten von Onlinekosten.de und Gulli.com zeichnet sich anscheinend eine neue Tendenz, wonach User h&#228;ufig nach Information &#252;ber sich selbst (was nicht weiter schlimm w&#228;re), aber auch &#252;ber andere Nutzer mit Hilfe des Internets suchen. Einige Unternehmen haben den Trend bereits erkannt und bieten sogar verschiedene Dienste an, die dem Endanwender bei der Suche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut den Berichten von Onlinekosten.de und Gulli.com zeichnet sich anscheinend eine neue Tendenz, wonach User h&#228;ufig nach Information &#252;ber sich selbst (was nicht weiter schlimm w&#228;re), aber auch &#252;ber andere Nutzer mit Hilfe des Internets suchen. Einige Unternehmen haben den Trend bereits erkannt und bieten sogar verschiedene Dienste an, die dem Endanwender bei der Suche nach der Information &#252;ber andere Menschen unterst&#252;tzen, indem diese Dienste dem Nutzer zusammengefasste Information aus unterschiedlichen Quellen pr&#228;sentieren. Zwar bieten diese Dienste keine Informationen aus illegalen Quellen oder so, aber die Entwicklung an sich ist nicht gerade positiv.<br />
Als Beispiel der gef&#228;hrlichen Entwicklung kann ich die steigende Beliebtheit der Online-Spiele-Plattformen nennen. Stellt euch vor, 3 Freunde kaufen gemeinsam ein Spiel &#252;ber eine solche Plattform und spielen abwechselnd das Spiel, je nach dem, wenn einer oder der andere Zeit hat. Das ist durchaus praktikabel, da meistens nur das gleichzeitige Spielen nicht m&#246;glich ist. Dann bewirbt sich irgendwann ein der Freunde bei einem gro&#223;en Unternehmen Xxxx AG um eine Stelle. Das Unternehmen Xxxx AG beauftragt daraufhin einen externen Dienstleister mit der Aufgabe, Information &#252;ber den Bewerber herauszufinden. Der Dienstleister sucht unterschiedliche soziale Netzwerke wie BlablaVZ durch und kauft dazu noch Information &#252;ber das Spielverhalten der Person bei der Online-Spielplattform XY ab (hat jemand schon die Lizenzen durchgelesen, denen man zustimmen soll, um bei einer solchen Plattform mitzumachen?). Das Problem ist dabei, dass laut der Information von Spielplattform der jeweilige Benutzer 30 Stunden in der Woche das Spiel „B&#246;ses Killerspiel“ spielte, was zwar nicht stimmt, da der Benutzer das Konto mit 2 anderen Freunden teilte, wird aber vom Arbeitgebersicht als Fakt angesehen und der Bewerber wird abgelehnt. Das Beispiel ist durchaus realistisch und auf andere F&#228;lle &#252;bertragbar. </p>
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		<title>Werbe-Finanzierte Videos von Telekom</title>
		<link>http://www.privacy-blog.de/2009/01/22/werbe-finanzierte-videos-von-telekom/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 21:36:14 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft hat mit MSN-Movies ein sehr interessantes Angebot gestartet und Deutsche Telekom macht jetzt auch mit und startet auch ein Video-On-Demand Dienst, wo man kostenlos, werbe-finanzierte Filme und Serien anschauen kann. Zwar kann man noch keine Videos im Fullsceen-Mode, wie bei MSN-Movies, anschauen, aber das ist trotzdem eine gute Entwicklung. Filme gegen Werbung legal schauen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft hat mit MSN-Movies ein sehr interessantes Angebot gestartet und Deutsche Telekom macht jetzt auch mit und startet auch ein Video-On-Demand Dienst, wo man kostenlos, werbe-finanzierte Filme und Serien anschauen kann.<br />
Zwar kann man noch keine Videos im Fullsceen-Mode, wie bei MSN-Movies, anschauen, aber das ist trotzdem eine gute Entwicklung.<br />
Filme gegen Werbung legal schauen, ist, meiner Meinung nach, viel besser, als irgendwelche fragliche Webseiten zu besuchen und dort nach illegalen Film-Kopien zu suchen. Da Peer-2-Peer, MI sei dank, zumindest in Deutschland, fast tot ist, sind alle Fans von kostenlosen Filmen an Filehoster angewiesen, die ihre Dienste &#252;brigens auch nicht kostenlos anbieten. Da kann das Angebot von Deutsche Telekom wirklich gut mitspielen.<br />
Man bedenke, wenn MI mit einer Kulturflatrate f&#252;r eine Summe von etwa 5 bis 10 Euro monatlich einverstanden w&#228;re, h&#228;tten sie eine Menge Geld bekommen k&#246;nnen, das jetzt in der Taschen von One-Click Filehostern landen.<br />
MI hat zwar noch Zeit, die letzte Chance zu ergreifen und ins digitale Zeitalter zu kommen, aber die Zeit l&#228;uft gegen sie, da die Erl&#246;se von CD- und DVD-Handel stark fallen und bin &#252;berzeugt, dass sie auch nicht mehr steigen werden, zumindest nicht auf das Niveau von achtziger oder Anfang der neunziger Jahre.</p>
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		<title>Three-Strikes Regelung auch f&#252;r Deutschland?</title>
		<link>http://www.privacy-blog.de/2008/12/02/three-strikes-regelung-auch-fuer-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 11:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Netzpolitik.org berichtet: Diese Woche fand im Bundesjustizministerium das “nicht&#246;ffentliche Spitzengespr&#228;ch” &#252;ber «die Interessen der Content-Industrie» sowie &#252;ber «die Verhinderung und Bek&#228;mpfung der Piraterie im digitalen Umfeld» statt. Davon ist noch wenig bekannt. Heise hat auch nur die Information, dass sich die Privider und das BMJ einig waren, “dass es f&#252;r den Versand von Warnhinweisen durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Netzpolitik.org berichtet:</p>
<p><em>Diese Woche fand im Bundesjustizministerium das “nicht&#246;ffentliche Spitzengespr&#228;ch” &#252;ber «die Interessen der Content-Industrie» sowie &#252;ber «die Verhinderung und Bek&#228;mpfung der Piraterie im digitalen Umfeld» statt. Davon ist noch wenig bekannt. Heise hat auch nur die Information, dass sich die Privider und das BMJ einig waren, “dass es f&#252;r den Versand von Warnhinweisen durch die Provider und das Kappen des Netzzugangs in Wiederholungsf&#228;llen derzeit hierzulande keinen gesetzlichen Spielraum gibt.” Soviel war auch vorher schon bekannt. </em></p>
<p>So-so, anscheinend wird gerade in der Politik dar&#252;ber diskutiert, ob man auch in Deutschland das Frankreich-Modell der Piraterie-Bek&#228;mpfung einf&#252;hren soll. Die bisherige Vorgehensweise der Rechteinhaber und deren Vertreter ist nicht mehr funktionsf&#228;hig, da sogar die Staatsanwaltschaften in Deutschland sich weigern, diese zu unterst&#252;tzen, da sie sich f&#252;r falsche Zwecke instrumentalisiert f&#252;hlen. Die Frankreich-Modell ist aber in Deutschland nicht ohne weiteres durchsetzbar, sodass zum heutigen Zeitpunkt die Einf&#252;hrung von diesem Modell unrealistisch erscheint. Es ist aber durchaus m&#246;glich, dass unsere Volksvertreter die Gesetzeslage zum Gunsten der Kontent-Industrie &#228;ndern k&#246;nnten, wie es schon mehrmals vorgekommen ist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Nackt-Scanner in Deutschland</title>
		<link>http://www.privacy-blog.de/2008/11/30/nackt-scanner-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 21:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie heise.de mit dem Verweis auf Spiegel Online berichtet, beginnen bald die ersten Tests der neuen Nackt-Scanner in Deutschland: Im Dezember soll die Bundespolizei mit Labortests der so genannten &#8220;Nackt-Scanner&#8221; beginnen, best&#228;tigte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums gegen&#252;ber dem Spiegel. Die umstrittenen Ger&#228;te durchleuchten auf der Grundlage unterschiedlicher Technologien Menschen bis auf die Haut und machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie heise.de mit dem Verweis auf Spiegel Online berichtet, beginnen bald die ersten Tests der neuen Nackt-Scanner in Deutschland:</p>
<p><em>Im Dezember soll die Bundespolizei mit Labortests der so genannten &#8220;Nackt-Scanner&#8221; beginnen, best&#228;tigte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums gegen&#252;ber dem Spiegel. Die umstrittenen Ger&#228;te durchleuchten auf der Grundlage unterschiedlicher Technologien Menschen bis auf die Haut und machen so Gegenst&#228;nde erkennbar, die Metalldetektoren nicht aufsp&#252;ren k&#246;nnen; allerdings werden dabei auch k&#246;rperliche Details sichtbar. Der von der EU-Kommission geplante Einsatz dieser neuartigen Scanner hatte zu Protesten des EU-Parlaments, aber auch von Datensch&#252;tzern, Politikern, Vertretern der Kirchen und der Polizei gef&#252;hrt. Die Bundesregierung hatte Ende Oktober erkl&#228;rt, dass die &#8220;Nackt-Scanner&#8221; nicht an deutschen Flugh&#228;fen eingesetzt werden sollen.<br />
</em><br />
Das interessante an diesem Artikel steht aber erst am Ende des Textes:<br />
<em>Politiker der Gr&#252;nen und der Linken haben die gegen die Tests protestiert. </em></p>
<p>In einem fr&#252;heren Artikel zum Thema Nackt-Scanner berichtete Heise.de, dass SPD, Gr&#252;ne und die Linken gegen Nackt-Scanner sind. In diesem Artikel werden nun noch die Gr&#252;nen und Linken erw&#228;hnt. Und was ist eigentlich mit SPD? Haben die es sich etwa anders &#252;berlegt oder wie soll ich das verstehen? In letzter Zeit stelle ich leider fest, dass Interessen der B&#252;rger nur noch von den kleinen Parteien ber&#252;cksichtigt werden, die anderen haben es eher schon geschafft, einen Machtanteil zu ergattern und vertreten jetzt eher eigene Interessen, als die von den B&#252;rgern. Anderseits verstehe ich nicht, wie bei all diesem Widerstand diese Scanner &#252;berhaupt zu den Tests geschafft haben. Wer soll sie einf&#252;hren wollen, wenn alle Politiker dagegen sind? Es sieht eher so aus, dass manche Politiker f&#252;r heikle Gesetze zustimmen, in der Hoffnung, dass diese doch scheitern werden. Das kam bei Vorratsdatenspeicherung-Gesetz vor, f&#252;hre aber dazu, dass das Gesetz Bundesrat ohne gro&#223;e Schwierigkeiten passierte. </p>
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		</item>
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		<title>Heise Berichtet: Doom9 Foren-Mitglieder knacken erweiterten Blu-ray-Kopierschutz BD+</title>
		<link>http://www.privacy-blog.de/2008/10/31/heise-berichtet-doom9-foren-mitglieder-knacken-erweiterten-blu-ray-kopierschutz-bd/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 07:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antispyware]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; Beim Schlagabtausch im Formatkrieg zwischen den beiden HD-Disc-Formaten f&#252;hrten die Blu-ray-Verfechter gerne den zus&#228;tzlichen Kopierschutz BD+ als Vorteil der Blu-ray Disc an. Ob dies auch das ausschlaggebende Argument f&#252;r Warner Bros. war, der HD DVD auf der diesj&#228;hrigen CES den Todessto&#223; zu versetzen, sei dahingestellt. Sonderlich lange hielt auch BD+ nicht stand. Bereits im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;<br />
<em>Beim Schlagabtausch im Formatkrieg zwischen den beiden HD-Disc-Formaten f&#252;hrten die Blu-ray-Verfechter gerne den zus&#228;tzlichen Kopierschutz BD+ als Vorteil der Blu-ray Disc an. Ob dies auch das ausschlaggebende Argument f&#252;r Warner Bros. war, der HD DVD auf der diesj&#228;hrigen CES den Todessto&#223; zu versetzen, sei dahingestellt. Sonderlich lange hielt auch BD+ nicht stand. Bereits im M&#228;rz ver&#246;ffentlichte SlySoft eine Version seiner in Deutschland und vielen anderen westlichen L&#228;ndern ge&#228;chteten kommerziellen DVD/BD-Kopiersoftware AnyDVD HD, die BD+-gesch&#252;tzte Medien auslesen konnte. </em><br />
&#8230;</p>
<p>Mal ehrlich, hat jemand daran geglaubt, dass diese Kopierschutzma&#223;nahme ewig halten wird? Ich nicht und auch die Leute aus Doom9 Foren waren der Meinung, dass es keine Kopierschutzma&#223;nahmen gibt, die unknackbar sind. Es gibt nur welche, die niemand braucht. Dann und nur dann, werden diese f&#252;r l&#228;ngere Zeit als nicht knackbar gelten k&#246;nnen.<br />
&#220;brigens, der Grund, warum Hacker den Kopierschutz geknackt hatten, liegt darin, dass man unter Linux diese DVDs nicht anschauen kann, auch wenn man sie kauft. Die Menschen wollten einfach Filme schauen, die sie legal erwarben. Die Videoindustrie war hier, wie immer taub, deswegen werden sie jetzt b&#252;&#223;en m&#252;ssen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Antivirus-Wahl</title>
		<link>http://www.privacy-blog.de/2008/09/25/antivirus-wahl/</link>
		<comments>http://www.privacy-blog.de/2008/09/25/antivirus-wahl/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 02:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antivirus-Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss gestehen, dass ich bis vor kurzem als Antiviren-L&#246;sung eher die kostenlosen Produkte, wie Avira Antivir oder Comodo Antivirus bevorzugt hatte. Zwar war ich immer der Meinung, dass diese im Vergleich zu kostenpflichtigen Versionen nicht so zuverl&#228;ssig sind, besonders wenn es um 0-Day Viren geht, war aber zugleich der Meinung, dass die Preise f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss gestehen, dass ich bis vor kurzem als Antiviren-L&#246;sung eher die kostenlosen Produkte, wie Avira Antivir oder Comodo Antivirus bevorzugt hatte. Zwar war ich immer der Meinung, dass diese im Vergleich zu kostenpflichtigen Versionen nicht so zuverl&#228;ssig sind, besonders wenn es um 0-Day Viren geht, war aber zugleich der Meinung, dass die Preise f&#252;r die meisten bekannten L&#246;sungen f&#252;r eine Leistung, die diese erbringen, zu hoch sind. Da aber die Anzahl der Viren und vor allem Trojaner in den letzten Jahren exponentiell w&#228;chst, zog ich daraus die Konsequenzen und entschied mich f&#252;r den Kauf einer kommerziellen Sicherheitsl&#246;sung. </p>
<p>Qual der Wahl:<br />
Dieses Segment des Marktes ist nicht gerade neu und die Anzahl an Softwarehersteller, die entsprechende Sicherheitsl&#246;sungen anbieten, ist auch nicht klein. Da aber f&#252;r mich nicht nur der Preis, sondern vor allem die Leistung eine gro&#223;e Rolle spielte, grenzte ich meine Suche entscheidend ein. Als M&#246;gliche Kandidaten kamen eigentlich nur Eset, Checkpoint und Kaspersky in Frage.<br />
Checkpoint ist vor allem durch die Firewall ZoneAlarm bekannt, wie die Zahlreiche Tests belegen &#8211; zurecht. Als Antiviren-L&#246;sung setzt Checkpoint die von Kaspersky entwickelte Engine ein. In der Praxis funktioniert diese aber schlechter, als das eigene Kind von Kaspersky – Kaspersky Antivirus. Das konnte ein Freund von mir am eigenen Leib erfahren d&#252;rfen, als er seinen Rechner mit einem trojanischen Pferd infizierte. Er hatte zwar Zone Alarm Security Suite installiert gehabt, konnte aber damit den Sch&#228;dling vom System nicht entfernen. Nach der Installation von Kaspersky Antivirus war das Problem schnell vom Tisch.<br />
Die Sicherheitsl&#246;sung von Eset (Nod Antivirus + Firewall) ist im Vergleich zu Konkurrenz sehr schlank und schnell. Au&#223;erdem bietet Eset einen Preisnachlass f&#252;r Studenten. Interessant&#8230; dachte ich mir. Als ich aber die Preise von Kaspersky Internet Security 2009 und Eset verglich, kam ich zum Schluss, dass es sinnvoll ist, Kaspersky zu kaufen. Es ist so, dass eine 3 PC Lizenz von Kaspersky Internet Security ca. 43 bei Amazon kostet und wenn man noch 2 Freunde findet, die auch eine Lizenz br&#228;uchten, kann man die Kosten untereinander teilen. Damit kommt man auf 14.40€ pro Jahr f&#252;r das erste Jahr. Die Verl&#228;ngerung der Lizenz kostet noch g&#252;nstiger, n&#228;mlich 32€. Das ist etwa 10.70€ pro Jahr. Diesen Preis war ich und ein paar meiner Freunde bereit zu zahlen. Ich wei&#223; zwar nicht, was im Lizenzvertrag von Kaspersky zu dieser Kombination steht, ist mir eigentlich auch egal, solange alles funktioniert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abmahnungen der Musikindustrie: Rechteverteidigung oder Geld Machung?</title>
		<link>http://www.privacy-blog.de/2008/07/23/abmahnungen-der-musikindustrie-rechteverteidigung-oder-geld-machung/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 09:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein, meiner Meinung nach, schreiender Fall der Ungerechtigkeit passierte vor kurzem einem jugendlichen in den USA, der ein kurzes Video in YouTube ver&#246;ffentlichte, wo er zu einem von der Urheberrecht gesch&#252;tzten Titel tanzt. Dabei ist die Musik im Hintergrund eigentlich kaum zu h&#246;ren war. Trotzdem bekam er prompt eine Abmahnung von der Musikindustrie. Ich bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein, meiner Meinung nach, schreiender Fall der Ungerechtigkeit passierte vor kurzem einem jugendlichen in den USA, der ein kurzes Video in YouTube ver&#246;ffentlichte, wo er zu einem von der Urheberrecht gesch&#252;tzten Titel tanzt. Dabei ist die Musik im Hintergrund eigentlich kaum zu h&#246;ren war. Trotzdem bekam er prompt eine Abmahnung von der Musikindustrie. Ich bin der Auffassung, dass solches Vorgehen am Rande des Unsinns grenzt. Besonders deswegen, weil die Musik kaum, zu h&#246;ren war und dabei noch sehr kurz war. Das Video war ja schlie&#223;lich nur 30 Sekunden lang.<br />
Zum Gl&#252;ck lie&#223;en die Eltern des Jungen sich nicht einsch&#252;chtern und entschieden sich zu wehren. Sie konnten nicht nur ihre Rechte vor Gericht verteidigen, sondern haben jetzt auch vor, die Musikindustrie f&#252;r diesen Vorgehen zu verklagen. Wie die Mutter des Jungen sagt, sie hat eigentlich nichts zu verlieren und wird zudem durch Electronic Frontier Foundation  (EFF) unterst&#252;tzt.<br />
Uns bleibt nur zu hoffen, dass die Gerichte eine weise Entscheidung treffen werden, um die B&#252;rger vor Ausbeutung durch gewinnorientierte Verklageindustrie zu sch&#252;tzen.<br />
Ich glaube, dass die Musikindustrie bis jetzt nicht verstanden hat, dass eigene Kunden zu verklagen, ein Selbstmord bedeutet. Wenn man eigene Kunden ins Gef&#228;ngnisse setzt oder von Ihnen gro&#223;e Strafen abkassiert, sollte man sich &#252;ber immer fallende Ums&#228;tze nicht wundern, da die Menschen nicht nur feindlich gegen&#252;ber so einem Verk&#228;ufer eingestellt werden, sie haben einfach kein Geld mehr, nach all diesen Strafen, um die Musik zu kaufen. </p>
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		<title>Datendiebstahl? Wozu? Man kann es einfach kaufen&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 16:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Online-Shops f&#252;r Betr&#252;ger“ ist ein &#228;u&#223;erst interessanter Artikel &#252;ber moderne Entwicklung der Internetkriminalit&#228;t, der heute im Spiegel erschien. Kurz gefasst geht es im Artikel darum, dass die Internetkriminalit&#228;t bereits einen industriellen Ausma&#223; einnahm. Laut Spiegel existieren sogar Online-Shops, wo potenzielle Betr&#252;ger die gestohlenen Daten f&#252;r ziemlich symbolische Summe kaufen k&#246;nnen. Einige Verk&#228;ufer bieten sogar eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Online-Shops f&#252;r Betr&#252;ger“ ist ein &#228;u&#223;erst interessanter Artikel &#252;ber moderne Entwicklung der Internetkriminalit&#228;t, der heute im Spiegel erschien.<br />
Kurz gefasst geht es im Artikel darum, dass die Internetkriminalit&#228;t bereits einen industriellen Ausma&#223; einnahm. Laut Spiegel existieren sogar Online-Shops, wo potenzielle Betr&#252;ger die gestohlenen Daten f&#252;r ziemlich symbolische Summe kaufen k&#246;nnen. Einige Verk&#228;ufer bieten sogar eine Art der Gewehrleistung an, sodass falls die gekauften Daten nicht mehr aktuell sind, werden diese vom Verk&#228;ufer ausgetauscht.<br />
Au&#223;er von der Diebstahl der Daten &#252;ber Internet, wird oft auch so genanntes Skimming praktiziert. Bei Skimming stehlen die Betr&#252;ger die Daten der Bankkunden, indem sie mit Hilfe von speziellen Ger&#228;ten die Geldautomaten manipulieren. Sie h&#228;ngen an die Automaten spezielle Kartenleseger&#228;te an, die nur schwer erkennbar sind. Diese Ger&#228;te erm&#246;glichen einem Betr&#252;ger das Auslesen und Kopieren aller Karten, die in das Geldautomat eingef&#252;hrt wurden. Das reine Kopieren (Clonen) einer EC-Bankkarte bringt dem Betr&#252;ger aber ziemlich wenig. Er muss zus&#228;tzlich noch die PIN ausspionieren. Das wird oft mit Hilfe einer versteckten Videokamera gemacht.<br />
In den meisten F&#228;llen, wird das Geld dem Betroffenen von der Bank zur&#252;ck erstattet, aber nicht immer. Besonders bekommt man das Problem zu sp&#252;ren, wenn man EC-Kartendaten gestohlen bekommt und anschlie&#223;end um ein paar Tausend Euro „erleichtert“ wird.<br />
Die, im Artikel von Spiegel geschilderte Problematik ist hoch aktuell. Ich m&#246;chte deswegen darauf hinweisen, wie wichtig es ist,  private Daten zu sch&#252;tzen. Sei es im Internet oder im privaten Leben.</p>
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