Archiv für die Kategorie ‘Antispyware’

Anonym SMS versenden

Mittwoch, 19. August 2009

Der SMS-Versand ist eine inzwischen durchaus etablierte Möglichkeit geworden miteinander zu kommunizieren. Wie selbstverständlich ist es dabei doch dass der Empfänger genau sehen kann, wer ihm eine SMS zugestellt hat. Doch es mag auch Leute geben die eben genau dass nicht möchten.

Gründe für einen Anonymisierung der SMS kann es vielen geben und es müssen nicht immer zwielichtige oder schlechte Hintergründe sein die zu diesem Bestreben führen. Zum Beispiel könnte man aus verschiedenen Hintergründen wollen dass der Empfänger der Kurznachricht nicht auf diese Antworten kann. Ganz davon abgesehen kann auch jeder Anrufer mit kleinen Tricks seine Rufnummer unterdrücken lassen, warum also sollte das mit der SMS nicht genauso gehen?

Um genau dass zu tun nutzt man am besten gar nicht erst das Handy zum Versenden der SMS. Vielmehr empfiehlt sich hierzu die gratis SMS aus dem Internet die sich mittels eines kleinen Formulars an beliebige Empfänger verschicken lässt. Sofern man bei der gratis SMS den Absender nicht auf irgendeine Weise manuell mitgibt ist diese vollständig anonym. Es kann lediglich zurückverfolgt werden von welchem Free SMS Anbieter aus dem Internet sie stammte, da dass in den meisten Fällen in der SMS enthalten ist. Noch dazu hat man hier noch den Vorteil dass man für die SMS als Versender nichts bezahlen muss.

Dazu Kurznachrichten direkt beim Versand mittels Handy zu anonymisieren ist bislang keine zuverlässige Methode bekannt und so kann hierbei der Empfänger wie bisher genau ermitteln von wem er die Nachricht erhalten hat.

Alle Daten weg? Nicht ganz!

Freitag, 10. Juli 2009

Viele User waren schon einmal damit konfrontiert, dass alle Daten auf einmal weg sind. Dies ist ein Problem das meist nicht ernst genommen wird, teilweise sogar belächelt, solange bis der Computer sich nicht mehr starten lässt und die Diagnose eindeutig Datenverlust lautet. So etwas passiert aber viel schneller als von Laien vermutet. Da eine Festplatte großteils mechanisch arbeitet, ist es nur eine Frage der Zeit bis die Verschleißteile abgenutzt sind. Dann kann man nur mehr hoffen, dass ein möglichst aktuelles Backup besteht. Falls ein aktuelles Backup vorhanden ist, kann das Problem relativ schnell gelöst werden. Neue Festplatte gekauft, alte Daten überspielt, fertig. Doch leider ist dies eher die Ausnahme als die Regel. Meist existiert zwar ein Backup, dies ist aber oft veraltet und enthält nur mehr einen Bruchteil der benötigten Daten. Noch schlimmer ist es aber wenn nicht einmal mehr ein altes Backup existiert.

Das Stichwort, um den Ärger möglichst gering zu halten und wieder an die alten Daten ranzukommen, lautet in diesem Fall: Datenrettung. Mittels Datenrettung kann ein Datenverlust in vielen Fällen gänzlich ungeschehen gemacht werden. Doch ist so ein Unterfangen meist sehr teuer und sollte von einem darauf spezialisierten Unternehmen gemacht werden. Der unerfahrene User verschlimmert nämlich in den meisten Fällen die Situation erheblich. Die Folge ist, dass sogar spezialisierte Unternehmen keine Chance mehr haben.

Es ist außerdem falsch zu glauben, dass durch gute Behandlung der Hardware ein Datenverlust ausgeschlossen werden kann. Ein Defekt kann nämlich auf die unterschiedlichsten Arten zustande kommen. Hier werden von den Fachleuten der „logische“ und der „physikalische Fehler“ unterschieden.
Bei einem logischen Fehler ist die Hardware noch in Takt, es kann aber nicht mehr auf die Daten zugegriffen werden. Eine Datenrettung ist hier relativ einfach und kostengünstig.
Der physikalische Fehler erklärt sich auch von selbst, hier handelt es sich um einen Defekt der Hardware, etwa durch Abnutzung oder Überspannung.

Dieser Gastbeitrag wurde von Frau Manuela Wörther zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Heise Berichtet: Doom9 Foren-Mitglieder knacken erweiterten Blu-ray-Kopierschutz BD+

Freitag, 31. Oktober 2008


Beim Schlagabtausch im Formatkrieg zwischen den beiden HD-Disc-Formaten führten die Blu-ray-Verfechter gerne den zusätzlichen Kopierschutz BD+ als Vorteil der Blu-ray Disc an. Ob dies auch das ausschlaggebende Argument für Warner Bros. war, der HD DVD auf der diesjährigen CES den Todesstoß zu versetzen, sei dahingestellt. Sonderlich lange hielt auch BD+ nicht stand. Bereits im März veröffentlichte SlySoft eine Version seiner in Deutschland und vielen anderen westlichen Ländern geächteten kommerziellen DVD/BD-Kopiersoftware AnyDVD HD, die BD+-geschützte Medien auslesen konnte.

Mal ehrlich, hat jemand daran geglaubt, dass diese Kopierschutzmaßnahme ewig halten wird? Ich nicht und auch die Leute aus Doom9 Foren waren der Meinung, dass es keine Kopierschutzmaßnahmen gibt, die unknackbar sind. Es gibt nur welche, die niemand braucht. Dann und nur dann, werden diese für längere Zeit als nicht knackbar gelten können.
Übrigens, der Grund, warum Hacker den Kopierschutz geknackt hatten, liegt darin, dass man unter Linux diese DVDs nicht anschauen kann, auch wenn man sie kauft. Die Menschen wollten einfach Filme schauen, die sie legal erwarben. Die Videoindustrie war hier, wie immer taub, deswegen werden sie jetzt büßen müssen.

Kritik der Internetprovider gegen Auskunftsansprüche der Musikindustrie wächst.

Dienstag, 03. April 2007

Der Verband der deutschen Internetwirtschaft kritisiert die Musikindustrie wegen des Bestrebens, sich Rechte für Auskunftsansprüche wegen der vermuteten Urheberrechtsverletzungen von der Regierung zu erkaufen erkämpfen.
Die Kritik des eco Verbandes ist natürlich nachvollziehbar, die Internet-Nutzer sind ihre Kunden und sie haben kein Interesse, diese zu verlieren. Aber inwieweit ist so ein Auskunftsanspruch überhaupt gerechtfertigt?
Die Frage ist natürlich sehr schwierig zu beantworten, weil jede Seite sich betroffen füllt und natürlich eigene Interessen vertritt.
Einerseits, wenn der Nutzer (IP) in einer Tauschbörse erwischt wird, dann ist es schon vollkommen klar, dass jemand von der erwischten IP-Adresse eine Straftat begangen hat dazu auch stehen soll. Anderseits kann man ja nicht jedem die Rechte eines Polizisten geben, auch wenn derjenige in diesem Fall sich betroffen füllt. Er wird ja nicht im Interesse der Bürger, sondern in seinem eigenen Interesse handeln, weil dahinter meist kommerzielles Interesse steckt. Das Recht zum Auskunftsanspruch soll deswegen, meiner Meinung nach, bei einer neutralen Macht liegen, bei der Justiz. Die Gewaltteilung ist ja auch das Grundprinzip der Demokratie.

Adventskalender bei CHIP.de

Dienstag, 12. Dezember 2006

CHIP.de bietet während dieses Monates jeden Tag ein neues Programm oder eBook zum Download an. Dabei empfehle ich besonders im Kalender auf 1, 6 und 7 Dezember zu achten, da man unter diesen Tagen jeweils Outpost Firewall Pro 3 (Schutz vor Hacker-Angriffen), ArchiCrypt Shredder (sicheres Entfernen der Dateien) und Safe’n’Sec (Trojaner-, Wurm- und Spyware-Schutz) als Vollversion kostenlos herunterladen kann.

Antiviren-Software

Mittwoch, 27. September 2006

Ich höre oft von einigen Menschen, dass Antiviren-Programme nicht notwendig seien, wenn man sich im Web halbwegs gut auskennt, sie behaupten auch eine längere Zeit ohne ein Antiviren-Programm gearbeitet zu haben ohne dabei das System infiziert zu haben.

Dazu möchte ich nur sagen, dass man solche Aussagen nicht ernst nehmen sollte. Ein Antiviren-Programm ist ein Muss für jeden Rechner mit Zugang zu World Wide Web.
Ich erinnere mich an die Zeiten, wann ich mein System zum ersten Mal mit Virus infiziert habe, das Virus hieß „Kaczor“ und blockierte mir den Zugang zum System. Das Problem habe ich ziemlich schnell mit Antiviren-Programm „Dr.Web“ beseitigt.
Heutige Viren werden aber nicht mehr dafür geschrieben, um fremde Systeme lahm zu legen, sondern um den Zugang zu den Rechnern zu verschaffen und persönliche Daten wie Bankkontodaten, eBay- und Paypal-Zugangsdaten zu klauen oder den Rechner im Bot-Netz zu verwenden, um damit massenweise SPAM-Mails zu verschicken oder DoS-Angriffe durchzuführen. Der Verzicht auf ein Antiviren-Programm ist ein Risiko, das sich wirklich nicht lohnt.
Zu den führenden Antivirus-Programmen gehören unter anderem Norton Antivirus, NOD und Kaspersky Antivirus. Ich persönlich verwende Kaspersky-Antivirus, da er laut diversen Tests fast alle Viren erkennt und beseitigt.

Tracking-Cookies

Donnerstag, 31. August 2006

Cookie ist eine kleine Datei, die von einem Webserver erzeugt und auf dem Client-Rechner, während des Besuches der entsprechenden Webseite, gespeichert wird. Ein Cookie wird zum Bespiel erzeugt, wenn man sich auf einem bestimmten Board anmeldet, damit das Board den Benutzer erkennen kann, was ja sehr praktisch ist.
Tracking-Cookies sind dagegen für den Benutzer nicht nur nutzlos, sie stellen eine Art Spyware dar, da sie ermöglichen personenbezogene Informationen an Betreiber der Webseite zuzusenden.
Um es zu verhindern, kann man z.B. das Akzeptieren der Cookies im Browser deaktivieren, was aber zur Folge hat, dass bei bestimmten Webseiten kein Zutritt gewährt wird.
Eine große Hilfe im Kampf gegen Datenklau spielen so genannte Anti-Spyware-Tools, das sind Programme, mit denen man das System nach Spyware durchsuchen kann.

Unter kostenlosen Tools finde ich Lavasoft Ad-aware SE Personal und Spybot Search and Destroy besonders empfehlenswert. Die beiden Programme arbeiten zuversichtlich und erkennen fast alle Schädlinge.